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Aalmutter
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Die Aalmutter (Zoarces viviparuscite-ref-1[1]) ist ein kleiner Fisch der nordostatlantischen KĂŒsten (in den nördlichen AuslĂ€ufern des Golfstroms, zwischen 49° und 72°N; bei Temperaturen von 3 bis 15 °C). Auffallend ist er unter anderem dadurch, dass er keine Eier legt, sondern nach innerer Befruchtung entwickelte Junge zur Welt bringt.

Contents

‱ Merkmale
‱ Weblinks

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Merkmale

Der aalĂ€hnliche Grundfisch (ohne Schwimmblase) wird maximal (heute selten) 52 cm lang, 510 g schwer und 10 Jahre alt. Heutzutage findet man kaum noch Exemplare mit mehr als 35 cm. MĂ€nnchen und Weibchen unterscheiden sich wenig; beide haben zwecks der Befruchtung eine Genitalpapille. TrĂ€chtige Fische sind natĂŒrlich voluminöser als MĂ€nnchen.

Die Haut ist von dickem Schleim bedeckt, die sehr kleinen Schuppen sind nicht leicht zu erblicken. Die FĂ€rbung ist individuell sehr unterschiedlich, stets aber tarnend, mit Reihen dunkler wolkiger oder auch ringförmiger Flecken – meist (oliv)braun, mit gelblicher Unterseite. Der Unterkiefer ist oft heller als die anderen Kopfpartien. RĂŒcken-, Schwanz- und Afterflosse sind – Ă€hnlich wie beim Aal – zu einem Saum zusammengeflossen, dessen Strahlenanteile man etwa so angeben kann: 140 + 10 + 100.cite-ref-2[2] Eine Einkerbung vor dem Übergang des RĂŒcken- in den Schwanzflossen-Teil ist meist deutlich (gestĂŒtzt von einigen kurzen, hĂ€rteren Strahlen – die ĂŒbrigen sind recht weich). Die Bauchflossen stehen weit vorne (jugular, d. h. an der „Kehle“), sind aber schmal – sie sehen aus, als wĂ€ren sie in RĂŒckbildung (V 3). Groß hingegen sind die rundlichen Brustflossen (P 19-21).- Zoarces C. 1829 hat 101-126 (meist 108-118) Wirbel,cite-ref-3[3] sechs Branchiostegalradien, keine PylorusschlĂ€uche (MacKay 1929) und (haploid) 24 oder 26 Chromosomen. Infolge der geringen VagilitĂ€t lassen sich etliche Populationen („Rassen“) unterscheiden.

Der englische Name eel-pout könnte „Aal-Schmollmund“ bedeuten (was etymologisch aber nicht gesichert ist; s. u.cite-ref-4[4]): to pout bedeutet „die Lippen schĂŒrzen, vorstrecken“. In der Tat sieht man manchmal Aalmuttern, deren Oberkiefer spitz vorragtcite-ref-5[5] (Fische haben nie Lippen, nur – wie etwa hier – vor den ZĂ€hnen verdickte KieferrĂ€nder) – auch wenn das Maul dabei kaum geöffnet sein muss. Das Maul, sonst endstĂ€ndig, wird dabei unterstĂ€ndig. Durch die helle FĂ€rbung der Hautfalte, die das Vorschieben ermöglicht, fĂ€llt dieses „(beleidigte) LippenschĂŒrzen“ besonders auf. Wie es aber funktionell-anatomisch geschieht, scheint noch nicht untersucht zu sein.cite-ref-6[6] (Vgl. auch Zoarces americanus!) Es gewĂ€hrt einen Vorteil beim Aufschnappen kleinen Getiers vom Sediment. Der vordere Teil der KieferrĂ€nder wird von je einer Reihe krĂ€ftiger, nicht ganz spitzer ZĂ€hne eingenommen, seitlich folgen kleinere, spitze. Die Kiemenöffnungen reichen weit nach vorne. Die Aalmutter hat jederseits nur ein Nasenloch. Die halbkugelig vorragenden Augen sind relativ klein, deutlich kleiner als die Augenhöhlen.

Eine weitere Besonderheit der Aalmutter sind ihre nach dem Kochen grĂŒnen Knochen. Das hat zu Abscheu wegen vermuteter Giftigkeit gefĂŒhrt, sodass der Fisch bei Einheimischen zumindest als nicht wohlschmeckend und unbrauchbar galt. Dachte man frĂŒher, dass die innere FĂ€rbung des „GrĂŒnknochens“ auf Vivianit, ungiftigem Eisen(II)-phosphat, beruht, so weiß man heute, dass sich die FĂ€rbung durch Biliverdin ergibt.cite-ref-7[7]

Solche „GrĂŒnknochen“ gibt es auch z. B. unter den Hornhechten.

Ökologie

Der Fisch lebt recht versteckt (z. B. unter Muschelschalen) an felsigen, steinigen oder tang- und seegrasbewachsenen KĂŒsten von der Gezeitenzone (FluttĂŒmpel) bis in 20 (maximal 40) m Tiefe. Ob er sich auch in Sand oder Kies eingrĂ€bt, wie mitunter behauptet, erscheint noch zweifelhaft. Er ĂŒberlebt mehrstĂŒndiges Trockenfallen, indem er mit den Kiemen Luft atmet; er kann relativ sauerstoffarmes Wasser ausnĂŒtzen und bei Sauerstoffschwund (durch Eutrophikation und ErwĂ€rmung)cite-ref-8[8] noch flĂŒchten, wenn andere Biotopbewohner schon ersticken.cite-ref-9[9] Zum Schutz bei KaltwassereinbrĂŒchen verfĂŒgt er ĂŒber Gefrierschutzproteine im Blutplasma (die sogar fĂŒr die Lebensmittelindustrie von Interesse sind, da sie das Eiskristallwachstum nicht unterdrĂŒcken, aber deutlich hemmen).cite-ref-10[10]cite-ref-11[11]

Die Verschmutzung von Nord- und Ostsee fĂŒhrt zu zahlreichen Entwicklungsstörungen (z. B. Steigen der Zahl der MĂ€nnchen); im MĂŒll am Meeresgrund finden Aalmuttern aber auch sehr zusagende Verstecke, z. B. in Dosen und Flaschen. Daher macht und hat der Fisch in Meeresaquarien kaum Probleme und wird ĂŒberdies vielfach im Umweltmonitoring eingesetzt (z. B. in Holland).cite-ref-12[12]

Die Nahrung besteht aus allem greifbaren Epibenthos (auch hartschaligem wie Mytilus; oft mit viel Pflanzenmaterial aufgenommen) und aufspĂŒrbaren Sedimentbewohnern (z. B. auch Chironomidae-Larven). Die Aalmuttern wieder stell(t)en schon wegen ihrer HĂ€ufigkeit wichtige Glieder des trophischen Netzwerks fĂŒr grĂ¶ĂŸere Fische (Dorsch!), Seevögel (Scharben, Gryllteisten) und Robben sowie Otter und TĂŒmmler dar. Nachdem nun die Ungiftigkeit der „GrĂŒnknochen“ feststeht, werden sie recht gerne beangelt; die Fischereiindustrie kann sie zu Pellets u. Ă€. verarbeiten. Im Unterschied etwa zu Callionymus lyra ĂŒberlebt Zoarces Sortierung und ZurĂŒcksetzen ins Meer (als „unerwĂŒnschter Beifang“) meist recht gut, mit einer MortalitĂ€t von etwa 10 %.cite-ref-13[13]

Fortpflanzung

Die Aalmutter (mancherorts auch „Aalmöwe“ genanntcite-ref-14[14]) ist von den in Europa schon lange gelĂ€ufigen Knochenfischen der einzige „lebendgebĂ€rende“ (Sebastes viviparus wurde erst viel spĂ€ter bekannt).- Auch in der Gattung Zoarces ist Z. viviparus in dieser Weise einzigartig (die anderen Arten bewachen immerhin ihren Laich, auch zu zweit). Bei den Teleostei ist „Entwicklung im Mutterleib“ etwas sehr Seltenes (zumal im Meer – obwohl ein Grund hierfĂŒr nicht ohne Weiteres ersichtlich ist).

Geschlechtsreif werden die Aalmuttern meist im 2. Jahr mit etwa 15–18 cm LĂ€nge. Gewöhnlich beginnt die Begattungszeit etwa Mitte August und hĂ€lt auch noch im September an. Das (oft kleinere) MĂ€nnchen umschlingt ein Weibchen, presst seine Genitalpapille auf „ihre“ und gibt seine Milch ab. Im (unpaaren!) Ovar hĂ€ngen die reifen Eier gestielt in dessen Lumen, das „faltig“ angelegt ist. Bis zum SchlĂŒpfen vergehen etwa 2 bis 3 Wochen.cite-ref-15[15] Die Larven bleiben nun aber an den Ovarialfalten hĂ€ngen, zehren ihren Dottersack (in ca. vier Wochen) aufcite-ref-16[16] und ernĂ€hren sich weiter ĂŒber eine knĂ€uelartige Struktur, die in HĂŒllen (Follikeln) entsteht und durch die die Mutter die Embryonen, die daran „saugen“, mit einer eiweiß- und sauerstoffhaltigen FlĂŒssigkeit versorgt; die Atmung geschieht z. T. mit den Kiemen.cite-ref-17[17] Die transparenten Jungfische werden frĂŒhestens im November, meist aber erst im FrĂŒhjahr – einer nach dem anderen (mitunter in zwei, drei Tranchen) – abgesetzt; ihre GrĂ¶ĂŸe betrĂ€gt dann, auch abhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe des Mutterfisches und der Dauer der „Schwangerschaft“, 2,5 bis 5 cm. Sie gleichen schon sehr den Eltern, verhalten sich aber trĂ€ge – vielleicht um dem Kannibalismus (PĂ€dophagie) zu entgehen. Brehmcite-ref-18[18] schreibt ja sogar, dass Artgenossen sich an eine GebĂ€rende herandrĂ€ngen, um sie zu unterstĂŒtzen – und dann gleich den Nachwuchs zu fressen. In neuerer Literatur finden sich solche Angaben aber nicht mehr – vielmehr dĂŒrfte zur Zeit der „Schwangerschaft“ Fresshemmung bestehen. Die Zahl der Nachkommen betrĂ€gt pro Weibchen und Saison 10 bis ĂŒber 100, bei den grĂ¶ĂŸten ĂŒber 400.

Verbreitung

Zoarces viviparus kommt an den KĂŒsten folgender topographischer Begriffe vor: Ärmelkanal, Nordsee, Großbritannien und Irland, Orkney- und Shetlandinseln, FĂ€röer, Nordnorwegen, Halbinsel Kola, Weißes Meer, Ostsee (außer den meerfernsten Teilen des Bottnischen und Finnischen Busens) – also auch in Brackwasser (wie FlussmĂŒndungen, in die der Fisch gelegentlich tiefer eindringt). Island hat er nicht erreicht. Infolge der KlimaerwĂ€rmung zieht er sich aus dem Kanal und dem Wattenmeer schon deutlich nordwĂ€rts zurĂŒck.cite-ref-19[19]

Verwandtschaft

Solange man keine Ahnung hatte, wo die Glasaale herkĂ€men (weil man nie geschlechtsreife Aale fand), mochte dieser „Abstammung“ von der „Aalmutter“ eine gewisse PlausibilitĂ€t zukommen,cite-ref-20[20] schon wegen des Flossensaumes – aalĂ€hnliche Fische entstanden in der Evolution in sehr vielen Taxa, auch bei Acanthopterygii. Die Briten wiesen immerhin mit eel-pout (vielleicht) auf einen merkwĂŒrdigen Unterschied hin, denn dieser Name könnte auch „Aal-Dickkopf“ bedeuten – zum Unterschied vom spitzeren Kopf der echten Aale.

SpĂ€ter wurden die Zoarcidae dann eifrig hin- und hergeschoben – ein Zustand, der noch anhĂ€lt. ZunĂ€chst galten sie als „Schleimfische“ (Blennioidei) oder „Grundeln“. Dann entdeckte Wilhelm Lubosch (1929) in ihrer Kaumuskulatur eine Portioncite-ref-21[21], wie man sie damals nur von Dorschen kannte, und nun wurden sie, auch wegen einiger weiterer Merkmale, wieder zu den Dorschartigen gestellt. Luboschcite-ref-22[22] selbst verwarf wegen solcher „AnklĂ€nge an mehrere nicht verwandte Ordnungen“ die ganze Deszendenzlehre Darwins und wollte sie durch seine „Aszendenztheorie“ ersetzen. Nach dem Krieg fand man wieder Ähnlichkeiten zu den Seewölfen (die man nun jedoch von den Blenniiden abrĂŒckte), z. B. durch die einfachen Narinen usw. Heute werden die Aalmutterverwandten in die Unterordnung Cottoidei der Barschartigen gestellt.

Weblinks

Commons

: Aalmutter (

Zoarces viviparus

)

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wiktionary: Aalmutter

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

‱ Aalmutter auf Fishbase.org (englisch)
‱ Zoarces viviparus im Fischartenatlas der Deutschen Ichthyologischen Gesellschaft e.V. (Verbreitungsdaten der deutschen Meeresgebiete und der Trilateralen Wattenmeerkooperation (NL, D, DK), weitere Informationen)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Î¶Ï‰ÎŹÏÎșης „Leben behĂŒtend, vermittelnd“ – also Ă€hnlich wie (lat.) viviparus
cite-note-22. ↑ Diese Zahlen sind teils genetisch, teils umweltbedingt durch die Temperatur festgelegt, wie die Wirbelzahl (s. u.) – was schon Johannes Schmidt (1918) und Carl Hubbs (1922) diskutiert haben.
cite-note-33. ↑ Viviparous eelpout - Zoarces viviparus. In: The Marine Species Identification Portal. Abgerufen am 26. April 2018 (englisch).
cite-note-44. ↑ Eintrag zu pout in Wiktionary.
cite-note-55. ↑ s. etwa Bild: Andreas Czerniak: Aalmutter (Zoarces viviparus (Linnaeus, 1758)). In: tauchmonitor.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. April 2018; abgerufen am 26. April 2018.
cite-note-66. ↑ Immerhin ist auffĂ€llig, dass die Distalenden von Maxillare und Praemaxillare hier nicht wie sonst eng verbunden sind, vgl. William K. Gregory: Fish skulls; a study of the evolution of natural mechanisms. Laurel, FL 1959, S. 374 ff. (Textarchiv – Internet Archive).
cite-note-77. ↑ Frank JĂŒttner, Maike Stiesch, Waldemar Ternes: Biliverdin: the blue-green pigment in the bones of the garfish (Belone belone) and eelpout (Zoarces viviparus). In: European Food Research and Technology, Zeitschrift fĂŒr Lebensmittel-Untersuchung und -Forschung. Band 236, Nr. 6, 2013, S. 943–953, doi:10.1007/s00217-013-1932-y.
cite-note-88. ↑ vgl. auch H. O. Pörtner, R. Knust: Climate change affects marine fishes through the oxygen limitation of thermal tolerance. In: Science. Band 315, 2007, S. 95-97, doi:10.1126/science.1135471.
cite-note-99. ↑ Gisela Lannig, Ute Jacob, Thomas Brey, Rainer Knust, Hans-O. Pörtner: Sind Lebensgemeinschaften polarer Meere Verlierer der KlimaverĂ€nderung? (archive.org [PDF]).
cite-note-1010. ↑ T. F. Sþrensen, C. H. Cheng, H. Ramlþv: Isolation and some characterisation of antifreeze protein from the european eelpout Zoarces viviparus. In: Cryoletters. Band 27, Nr. 6, 2006, S. 387–399 (ingentaconnect.com).
cite-note-1111. ↑ Vgl. auch Patent US6312733: Ice crystal growth inhibiting agents from Zoarces viviparus. Veröffentlicht am 14. August 1997, Erfinder: Alfred Jann, Rolv Lundheim.‌
cite-note-1212. ↑ K. Broeg, K.K. Lehtonen: Indices for the assessment of environmental pollution of the Baltic Sea coasts: Integrated assessment of a multi-biomarker approach. In: Marine Pollution Bulletin. Band 53, Nr. 8–9, 2006, S. 508–522, doi:10.1016/j.marpolbul.2006.02.004.
cite-note-1313. ↑ R. Berghahn, M. Waltemath, A. D. Rijnsdorp: Mortality of fish from the by-catch of shrimp vessels in the North Sea. In: Journal of Applied Ichthyology. Band 8, Nr. 1–4, 1992, S. 293–306, doi:10.1111/j.1439-0426.1992.tb00696.x.
cite-note-1414. ↑ vielleicht Verballhornung von ~muðer zu ~musare „Möwe“; Grimm-Wb.
cite-note-1515. ↑ K. J. Götting: Fortpflanzung und Oocyten-Entwicklung bei der Aalmutter (Zoarces viviparus) (Pisces, Osteichthyes). In: Helgoland Marine Research. Band 28, 1976, S. 71–89, doi:10.1007/BF01610798 (biomedcentral.com [PDF]).
cite-note-1616. ↑ Peter Vilhelm Skov, Thomas Flarup Sorensen, Hans Ramlov, John Fleng Steffensen: Vascular Arrangement and Ultrastructure of the European Eelpout Zoarces viviparus Ovary: Implications for Maternal–Embryonic Exchange. In: The Anatomical Record: Advances in Integrative Anatomy and Evolutionary Biology. Band 290, Nr. 12, 2007, S. 1500–1507, doi:10.1002/ar.20605.
cite-note-1717. ↑ Peter Vilhelm Skov, John Fleng Steffensen, Thomas Flarup Sþrensen, Klaus Qvortrup: Embryonic suckling and maternal specializations in the live-bearing teleost Zoarces viviparus. In: Journal of Experimental Marine Biology and Ecology. Band 395, Nr. 1–2, 2010, S. 120–127, doi:10.1016/j.jembe.2010.08.024.
cite-note-1818. ↑ Tierl., 3. Aufl., Bd. 8, S. 152
cite-note-1919. ↑ P. L. van Dijk, C. Tesch, I. Hardewig, H. O. Portner: Physiological disturbances at critically high temperatures: a comparison between stenothermal antarctic and eurythermal temperate eelpouts (Zoarcidae). In: Journal of Experimental Biology. Band 202, Nr. 24, 1999, S. 3611–3621, PMID 10574738.
cite-note-2020. ↑ T. C. Winkler: De kwabaal-verwarring. In: Album der natuur. Band 9, Nr. 1, 1860, S. 193–208 (niederlĂ€ndisch, natuurtijdschriften.nl – freier Volltext).
cite-note-2121. ↑ „A3ÎČ“, heute A1ÎČ genannt
cite-note-2222. ↑ Wilhelm Lubosch (1875-1938), Prof. der Vergleichenden Anatomie in WĂŒrzburg; zur „Polyphylie“ s. bes. Das Problem der tierischen Genealogie. (Memento vom 13. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)